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□ Auch wenn Sie Ihr Heim nur kurz verlassen – lassen Sie die Türe nicht nur ins Schloss fallen, sondern schließen
auch immer zweimal ab.
□ Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen, Einbrecher kennen jedes Versteck.
□ Verschließen Sie Ihre Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit. „Gekippte“ Fenster
sind offene Fenster und von Einbrechern sehr leicht „ganz“ zu öffnen.
□ Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit! Übervolle Briefkästen, Werbematerialen an der Türschnalle etc. zeigen ganz offen, dass Sie nicht zuhause sind. Ersuchen Sie Verwandte, Freunde oder Nachbarn Ihren Briefkasten regelmäßig zu leeren bzw. im Winter auch Gehsteige, Zugang zum Haus etc. vom Schnee zu befreien.
□ Hinterlassen Sie auf Ihrem Anrufbeantworter, Ihrer Mailbox, Ihrem E-Mail-Account bzw. in diversen Internetforen
(Facebook, MySpace etc.) keine Nachrichten, die auf eine längere Abwesenheit hindeuten könnten.
□ Ersuchen Sie Verwandte, Freunde oder Nachbarn Ihr Heim „bewohnt“ aussehen zu lassen.
Veränderungen wie hinaufgezogene bzw. heruntergelassene Rollläden, Ein- bzw. Ausschalten von Lichtquellen
zeigen, dass „jemand zu Hause ist“.
□ Sollte Ihr Heim durch eine Alarmanlage gesichert sein – schalten Sie diese bei jeder Abwesenheit (auch wenn
diese nur kurz dauert) ein.
Sicher ist Sicher!
□ Bringen Sie Wertgegenstände wie Schmuck, Uhren etc. als auch wichtige Dokumente bei längerer Abwesenheit
in ein Bankschließfach.
□ Legen Sie sich rechtzeitig eine Inventarliste (eine Vorlage finden Sie hier) Ihrer Sachwerte an. Legen Sie Ankaufsrechnungen bei. Fotografieren Sie Schmuckstücke, Uhren etc. für die Sie keine Kaufnachweise mehr haben.
□ Legen Sie sich eine Liste mit Telefonnummern an, wen Sie im Falle eines Einbruches verständigen müssen.
z.B.: Polizeinotruf, Generali Versicherung, Bank (zum Sperren von Konten etc.), Kreditkartenfirmen, Handybetreiber zum Sperren der Sim-Karten). |